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Erneuerung der IT-Infrastruktur
der Stadt Horb a.N. Energie-
einsparung 50 % plus X ist möglich


horb

Der Klimaschutz gehört in der Großen Kreisstadt Horb zu den wichtigsten Zielsetzungen. Im Jahr 2010 beteiligte sich die Stadt erfolgreich am Wettbewerb „Klimaneutrale Kommune 2050“, derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den European Energy Award EEA. Die Energieeffizienz war daher ein zentrales Kriterium für die Erneuerung der IT-Infrastruktur. Mit Unterstützung des Neu-Ulmer IT-Hauses s.i.g. mbH konnte das kommunale Rechenzentrum dabei das ehrgeizige Ziel, mehr als 50 Prozent Energie einzusparen, erreichen. Damit konnte die zentrale Voraussetzung für die Förderung des Projekts durch das Bundesumwelt- ministerium erfüllt werden.

Bei der Auswahl der neuen Systeme wurde die IT-Abteilung der Stadt vom Systemhaus s.i.g. mbH aus Neu-Ulm unterstützt. Schnell wurde dabei klar, dass die angepeilten Energieeinsparungen mit herkömmlicher Technologie nur schwer zu erreichen waren. Um den Energieverbrauch um mehr als 50 Prozent abzusenken, musste ein optimierter Lösungsansatz gefunden werden. Gemeinsam entschied man, in Form einer Marktanalyse eine Hyper-Converged Infrastructure [HCI] verschiedener Hersteller in die nähere Betrachtung zu nehmen. Im Unterschied zu den bisherigen, einzelnen ‚Datenvolums‘ werden hier Prozessoren, Speicher, Netzwerk und die Virtualisierungssoftware in einem System zusammengefasst.

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» Stadt Horb a.N.

 

Mehrere Petabytes an Daten im
laufenden Betrieb der Uniklinik
Ulm von der s.i.g. mbH umgezogen.


uniulm

Ein Petabyte, das sind 1024 Terabyte oder 1.073.741.824 Megabyte: Eine solch enorm große Menge an Daten auf ein neues Storage-System zu übertragen, gelingt nicht an einem Tag. Zumal auf den Speichersystemen des Universitätsklinikums Ulm nicht nur ein, sondern insgesamt XX Petabyte abgelegt sind. Diese Daten wurden jetzt über fast ein ganzes Jahr hinweg während des laufenden Betriebs auf eine neue Storage- und Backup-Infrastruktur migriert, die mit Unterstützung der s.i.g. mbH auf Basis der Systemfamilie Eternus von Fujitsu aufgebaut wurde.

Nach einer öffentlichen Ausschreibung gemäß der EVB-IT Richtlinien erhielt die s.i.g. mbH den Auftrag zur Lieferung und Installation sowie für den Service der neuen Storage-Systeme. Gemeinsam mit Fujitsu hatten die Neu-Ulmer IT-Spezialisten das beste Preis-/Leistungsverhältnis geboten. Zudem musste die neue Hardware auch besonderen Anforderungen genügen. Denn das Universitätsklinikum Ulm gehört zu den so genannten „Kritischen Infrastrukturen“ (KRITIS). Das bedeutet, dass sowohl die Sicherheit als auch die Verfügbarkeit der Daten hohen Ansprüchen genügen müssen.

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