02.10.2018 14:46 Uhr

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In der Automobilwirtschaft legt die Digitalisierung ein besonders hohes Tempo vor. Das trifft insbesondere auch die Autohäuser, die schon lange rein gar nichts mehr mit der klassischen Vorstellung von einer Reparatur- werkstatt zu tun haben. Um eine solide Basis für die digitale Zukunft zu schaffen, entschied sich der Ulmer Mercedes-Benz-Partner Fricker GmbH & Co. KG für eine enge Zusammenarbeit mit dem Neu-Ulmer IT-Haus [s.i.g.] mbH, die mit einer Kompletterneuerung der IT- Infrastruktur startete.

„Schon dieses erste Projekt war eines der reibungslosesten, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Wir hatten während der schrittweisen Um- stellung kaum Ausfallzeiten und das neue System lief von Anfang an stabil“, fasst Konrad Pfaff die Migration zusammen. Deswegen wird nun die Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Derzeit ist bereits ein neues Firewall-Konzept in Arbeit und im Herbst soll dann die Erneuerung der Telefonie starten.

In der Automobilwirtschaft legt die Digitalisierung ein besonders hohes Tempo vor. Das trifft insbesondere auch die Autohäuser, die schon lange rein gar nichts mehr mit der klassischen Vorstellung von einer Reparatur- werkstatt zu tun haben. Um eine solide Basis für die digitale Zukunft zu schaffen, entschied sich der Ulmer Mercedes-Benz-Partner Fricker GmbH & Co. KG für eine enge Zusammenarbeit mit dem Neu-Ulmer IT-Haus [s.i.g.] mbH, die mit einer Kompletterneuerung der IT- Infrastruktur startete.

„Schon dieses erste Projekt war eines der reibungslosesten, die ich in meiner Karriere erlebt habe. Wir hatten während der schrittweisen Um- stellung kaum Ausfallzeiten und das neue System lief von Anfang an stabil“, fasst Konrad Pfaff die Migration zusammen. Deswegen wird nun die Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Derzeit ist bereits ein neues Firewall-Konzept in Arbeit und im Herbst soll dann die Erneuerung der Telefonie starten.

„Hier haben wir bislang mit dem Hersteller Avaya direkt zusammengear- beitet. Nachdem die [s.i.g.] mbH hier als Avaya-Partner ebenfalls über tiefgreifendes Know-how verfügt, ist ein Wechsel nicht nur unproble- matisch, sondern im Sinne einer ganzheitlichen IKT-Strategie absolut sinnvoll“, so Konrad Pfaff.

Im ersten Schritt wurde zunächst ein stabiles IT-Fundament geschaffen. Zwar verfügte Fricker bereits über einen zentralen Server, auf dem unter- schiedliche virtuelle Maschinen liefen. Doch Anwendung und Daten- haltung waren nicht sauber strukturiert, so dass ein Ausfall oft auch weitere Bereiche beeinträchtigte. Gab es Probleme mit dem Server selbst, waren alle Bereiche betroffen. Deswegen wurde dieser Rechner durch zwei neue Server ersetzt und die Datenhaltung in ein separates Storage-System ausgelagert. Für sämtliche Anwendungsbereiche wurden eigene virtuelle Maschinen aufgebaut, so dass der Ausfall einer Lösung den Gesamtbetrieb nicht mehr beeinträchtigt.

Auch Hardwareprobleme lassen künftig nicht mehr den Betrieb still- stehen. Fällt ein Server aus, kann der andere sofort den Betrieb über- nehmen, die virtuellen Maschinen werden dann dort einfach neu gestar- tet. Ein zweiter Bereich war die Neuorganisation des Backups. Dieser erfolgte zwar auch bisher schon auf ein separates System, dies stand jedoch physisch im selben Brandschutzabschnitt wie der zentrale Server. Über den Umzug in einen anderen Abschnitt wurde mit wenig Aufwand eine deutlich höhere Sicherheit geschaffen.

Parallel dazu baute Fricker mit Unterstützung von [s.i.g.] mbH auch eine neue Terminal-Infrastruktur für die rund 70 Arbeitsplatzrechner auf. Auf diese Weise wurde nicht nur das Arbeiten in der Zentrale deutlich er- leichtert, auch die Anbindung der beiden weiteren Standort läuft nun problemlos und hochperformant – und vor allem ohne, dass in zusätz- liche Hardware investiert werden musste.

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